Was kosten Ihre Serviceprozesse heute wirklich?
Machen Sie sichtbar, wie viel Zeit und Geld in Vorbereitung, Nachbereitung, Rückfragen und Medienbrüchen zwischen Innendienst, Außendienst und ERP-System steckt.
Für technische Serviceunternehmen mit Außendienst, Wartungsverträgen, wiederkehrenden Einsätzen und komplexen Anlagenstrukturen.
Diese Aufwände summieren sich im Alltag schneller als gedacht
Nicht ein einzelner großer Fehler treibt die Kosten, sondern viele kleine Reibungsverluste rund um Vorbereitung, Nachbereitung, Rückfragen und Medienbrüche.
Administrativer Aufwand
Vorbereitung, Planung, Dokumentation, Nachbereitung und Abrechnung kosten pro Einsatz oft mehr Zeit, als im Alltag sichtbar wird.
Such- & Recherchezeiten
Fehlende Unterlagen, Rückfragen und verstreute Informationen erzeugen Stunden, die selten direkt als Kostenfaktor eingeordnet werden.
Medienbrüche
Zwischen Telefon, Excel, ERP, Papier und Servicebericht entstehen doppelte Eingaben, Schleifen und Verzögerungen.
Fehlende Transparenz
Ohne einheitliche Datenbasis bleiben Aufwand, Durchlaufzeiten und vermeidbare Verzögerungen im Service lange unsichtbar.
Was der Rechner berücksichtigt – und was nicht
Die Berechnung konzentriert sich bewusst auf wenige nachvollziehbare Zeit- und Kostenfaktoren. Dadurch bleibt das Ergebnis verständlich und als erste Orientierung nutzbar.
Berücksichtigt
- Anzahl der Service-, Wartungs- oder Instandhaltungseinsätze
- Mitarbeiter-Vollkosten pro Stunde
- administrativer Zeitaufwand je Einsatz
- tägliche Such- und Recherchezeiten im Serviceteam
- 22 Arbeitstage pro Monat als Modellannahme
- 33 % modellierte Reduktion des erfassten Zeitaufwands
Nicht automatisch eingerechnet
- vollständigere Abrechnung tatsächlich erbrachter Leistungen
- schnellere Rechnungsstellung und frühere Zahlungseingänge
- höhere Auslastung oder zusätzliche Einsätze
- geringere Fehler-, Papier- oder Reisekosten
- unternehmensspezifische Investitions- und Lizenzkosten
- individuelle organisatorische Veränderungen
Das Ergebnis ist keine Garantie und kein Angebot. Tatsächlich erreichbare Einsparungen hängen von Ausgangslage, Prozessen, Datenqualität, Nutzung und Umsetzung im Unternehmen ab.
Jetzt Ihr Einsparpotenzial berechnen
Vier Eingaben reichen aus, um einen ersten belastbaren Eindruck zu bekommen: heutige Prozesskosten, monatliche Ersparnis und jährliches Potenzial.
💡 Hinweis: Weitere Potenziale
Dieser Rechner betrachtet ausschließlich den Zeit- und Kostenaufwand rund um Ihre Serviceeinsätze.
Viele Unternehmen profitieren zusätzlich von:
Diese Effekte sind stark unternehmensabhängig und werden im persönlichen Gespräch individuell betrachtet.
So lesen Sie die Berechnung
Die drei Ergebniswerte bauen aufeinander auf. Sie zeigen zuerst den heutigen Aufwand und leiten daraus eine modellierte Entlastung und ein Jahrespotenzial ab.
Heutige Prozesskosten
Der Zeitaufwand aus Administration sowie Suche und Recherche wird auf den Monat hochgerechnet und mit den angegebenen Mitarbeiter-Vollkosten bewertet.
Modellierte monatliche Ersparnis
Auf die heutigen Prozesskosten wird eine modellierte Entlastung von 33 % angewendet. Dieser Wert dient als einheitliche Vergleichsannahme, nicht als zugesichertes Ergebnis.
Jährliches Potenzial
Die monatliche Modellrechnung wird auf zwölf Monate übertragen. Zusätzliche wirtschaftliche Effekte sind darin nicht automatisch berücksichtigt.
Häufige Fragen zur Wirtschaftlichkeitsberechnung
Antworten zu Berechnungslogik, Genauigkeit, Annahmen und Nutzung des Ergebnisses für einen ersten Business Case.
Welche Kosten berücksichtigt der Rechner?
Berücksichtigt werden der administrative Aufwand rund um die Einsätze, tägliche Such- und Recherchezeiten sowie die angegebenen Mitarbeiter-Vollkosten. Die Werte werden auf 22 Arbeitstage pro Monat hochgerechnet.
Wie wird die modellierte Ersparnis berechnet?
Zunächst werden die heutigen monatlichen Prozesskosten ermittelt. Darauf wird eine modellierte Reduktion von 33 % angewendet. Diese Annahme schafft eine einheitliche Orientierung, ersetzt aber keine individuelle Prozessanalyse.
Warum werden nicht alle möglichen wirtschaftlichen Effekte eingerechnet?
Zusätzliche Effekte wie vollständigere Abrechnung, schnellere Rechnungsstellung, höhere Auslastung, weniger Fehler oder zusätzliche Einsätze sind stark vom jeweiligen Unternehmen abhängig. Sie würden eine einfache Erstberechnung unnötig spekulativ machen.
Wie genau ist das Ergebnis?
Das Ergebnis ist so belastbar wie die eingegebenen Durchschnittswerte. Für eine erste Einordnung genügt eine realistische Schätzung. Für Investitionsentscheidungen sollten reale Prozessdaten, technische Anforderungen und Projektkosten ergänzt werden.
Welche Aufwände werden im Service häufig übersehen?
Häufig unterschätzt werden Suchzeiten, Rückfragen, doppelte Dateneingaben, Nachbearbeitung, verspätete Serviceberichte, fehlende Unterlagen und manuelle Übergaben zwischen Innendienst, Außendienst und bestehenden Systemen.
Wie kann das Ergebnis für einen Business Case genutzt werden?
Der Wert kann als Ausgangspunkt dienen, um heutige Prozesskosten, mögliche Entlastung, Projektkosten und laufende Lizenzkosten gegenüberzustellen. Vor einer Entscheidung sollten die Modellannahmen mit eigenen Daten geprüft werden.
Ergebnis berechnet? Dann lohnt sich der Blick auf Ihre echten Abläufe.
Nutzen Sie den Rechner als Einstieg und klären Sie anschließend gemeinsam mit ADASMA, welche Potenziale in Ihrem Serviceunternehmen realistisch, belastbar und kurzfristig erreichbar sind.
